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„Studikompass: Deine Zukunft. Deine Wahl.“

Am 3. Mai 2017 nahmen alle 4. Klassen des Alpen-Adria-Gymnasiums im Rahmen der Berufsorientierung an verschiedenen interaktiven Workshops im Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt teil. Mit VertreterInnen der Fachhochschule Kärnten, der Alpen-Adria-Universität sowie von fünf namhaften Unternehmen konnten die Schülerinnen und Schüler spannende Berufe – vor allem aus dem Bereich Naturwissenschaften und Technik – kennenlernen und die dafür benötigten Ausbildungen erkunden.


Hier nun einige Erfahrungsberichte der Schülerinnnen und Schüler:

Zwei nette Damen begrüßten uns und stellten uns das AMS und die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten, die Veranstalter des Projekttages im Lakeside Park, vor.
Danach gab uns Alexander Elbe einen Input über seinen selbst gebauten Elektromotor und seine Firma „Crank-E mobility solutions“. Er erzählte uns auch einiges über sein Studium, gab uns Tipps und Ansporn.
Insgesamt hatten wir drei Workshops. Der erste hieß „Start-Up-Unternehmen“, wo wir mithilfe von Begriffen, die alle das Arbeitsleben betreffen, „Activity“ spielten. Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, da wir spielerisch gelernt haben und auch die Damen sehr nett waren.
„Android-Apps-Programmieren“ war unser zweiter Workshop. Die zwei Vertreter der Alpen-Adria-Universität sowie eine Studentin lehrten uns, wie man ein Spiel programmiert. Ich musste leider feststellen, dass dies überhaupt nichts für mich ist. Aber ein Goodie, das mit interessanten Dingen gefüllt war, versöhnte mich wieder.
(Katharina Gritsch, 4C)

Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt und der Besuch der Workshops konnte beginnen. Zuerst waren wir bei der Firma „Messfeld“. Diese unterstützt mit messtechnischen Dienstleistungen und Produkten Industrieunternehmen im Bereich der Instandhaltung. Uns wurde z.B. näher gebracht, wo ein Motor kaputt werden kann.
Danach begaben wir uns zu einem Workshop, in dem wir darüber sprachen, wie ein Betrieb erfolgreich wird. In einem kleinen Spiel lernten wir sehr viele nützliche Dinge über verschiedenste Unternehmen der ganzen Welt.
Am Ende wurde uns noch die Firma „build! Gründerzentrum Kärnten“ vorgestellt. Hier werden Startup-Unternehmen auf ihrem Weg zum Erfolg begleitet und unterstützt. Auch bei diesem Workshop wurden uns viele neue Begriffe erklärt und interessante Informationen gegeben.
Am Ende dieses Projekttages hatte jeder Schüler viele neue Dinge gelernt, die ihm auch für seine zukünftige Berufswahl hilfreich sein können.
(Lara Serno, 4C)

Wir lernten auch slawische Sprachen kennen. Zwei Lehrerinnen der Universität Klagenfurt machten mit uns ein „Rennen“, bei dem wir slawische Wörter Kleidungsstücken zuordnen mussten. Dabei gewannen wir, die Buben unserer Gruppe, ganz knapp.
Anschließend hielt eine nette Frau der FH Kärnten einen Vortrag über Architektur und Bauingenieurwesen. Unsere Aufgabe war nun, die längste Brücke der Welt aus Holzstäben zu bauen. Peter und Niklas gewannen den Bewerb. Erst dann wurde uns von der Dame die Leonardo-Brücke gezeigt.
Mir persönlich gab der Tag einen guten Überblick, welche Berufszweige es vor allem im technischen Bereich gibt.
(Florian Napetschnig, 4C)

Zum Abschluss besuchten wir den Workshop „3D-Drucken und Wasserrakete“ der Fachhochschule Kärnten. Ein Student zeigte uns, wie Wasserflaschen zu Raketen werden können. Danach erklärte er uns seine selbst programmierte App „Wie gut kennst du Europa?“.
Auch der nächste Kurs war sehr interessant und abwechslungsreich. Dabei zeigte uns eine Vertreterin der Fachhochschule, wie man Bilder mit einem Tablet einscannen kann. Wir erfuhren von ihr auch einige packende Fakten über das Internet.
Allgemein fand ich den Tag sehr informativ und spannend und ich hoffe, diese Erfahrungen später auch einmal umsetzen zu können.
(Vicky Oswaldi, 4C)

Nachhause fuhren wir mit einer Tüte von Geschenken, unter anderem beinhaltete sie einen Stift, ein Notizbuch, viele Informationen und noch vieles mehr. Gegen 13:00 Uhr kamen wir in Völkermarkt an.
Mir hat dieser Ausflug sehr gefallen, da wir über die Arbeits- und Studienwelt informiert wurden. Den zweiten Kurs fand ich nicht so gut, da ich mich mit dem Programmieren überhaupt nicht auskenne. Doch der dritte Workshop war am interessantesten, da wir auch ein Experiment durchführen durften.
(Miriam Komar, 4C)

























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