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UNI für Kinder 2017

Die Klasse 2E lernt die Alpen-Adria-Universität kennen

Am Donnerstag, den 9. Februar 2017 machten wir mit unserer Klasse einen Ausflug an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Dort gab es viele Angebote wie den Besuch von Vorlesungen und auch eine Führung in der Bibliothek. Zu Beginn teilten wir uns auf: die Buben in eine Gruppe und die Mädchen in eine. Die Buben besuchten die „Schatzkammer“ der Bibliothek und beschäftigten sich mit ihrem Projekt. Wir Mädchen gingen mit einer Führerin in das „Magazin“, wo die Uni die Bücher aufbewahrt. Übrigens, diese Bibliothek besitzt fast eine Million Bücher, die die Studentinnen und Studenten ausleihen können. Danach hatten alle eine Informatik-Vorlesung, die sich mit der Frage „Wohin ist denn die Null verschwunden?“ beschäftigte. Dort erfuhren wir, wie der Computer oder das Handy unsere SMS liest. Die Informationen bestehen nämlich nur aus Einsern und Nullen. Dieses Projekt fand ich nicht so interessant. Kurze Zeit danach besuchten wir noch eine andere Vorlesung, die sich „Die mathematische Brille“ nannte. Diese war etwas spannender. Die Frau Professor hielt uns dazu an, die Dinge mathematisch zu sehen, wie z.B. eine Bienenwabe – welche Form sie hat. Danach hatten wir eine Pause und in der Uniaula wurden Semmeln mit Käse oder Wurst, Mineralwasser und Biokakao angeboten. Nach der Pause gab es wieder eine Vorlesung mit dem Titel „Warum mag der Eisbär die Sonne, das Wasser und das Eis?“ Dieses Thema fand ich auch ein bisschen uninteressant. Aber darauf folgte eine Präsentation, die mit Gebärdensprache zu tun hatte. Vorne stand eine Frau, die nicht reden kann und deshalb die Gebärdensprache verwendete. Im Hintergrund befand sich eine andere Frau, die diese Zeichen übersetzte. Sie brachte uns die Wörter für verschiedene Tiere in dieser „Sprache“ bei, wie z.B. Hund, Katze, Bär oder Hirsch. Danach gab es eine Verlosung und jede Klasse bekam eine Urkunde vom Rektor der Universität. Das war eine tolle Erfahrung für mich und deshalb möchte ich auch einmal studieren!
(Vanessa Augustin)


Als wir an der Uni ankamen, hat mich ein bisschen irritiert, dass hauptsächlich Volksschulen da waren. Doch in der Bibliothek, wo die alten Bücher aufbewahrt werden („Schatzkammer“), war es sehr interessant – vor allem das kleinste Buch, das man nur mit einer Lupe erkennen kann. Die Eröffnungsrede hat mir nicht gefallen, sehr wohl aber der darauf folgende Vortrag über die angewandte Informatik. Ebenso interessant war der Fachvortrag über die Fibonacci-Zahlen und die Zusammensetzung von Dreiecken, Vierecken, Fünfecken und Sechsecken. Die Vorlesung über den Klimawandel und die Erderwärmung war vielleicht interessant für die Volksschüler, aber mich hat sie nicht angesprochen. Die Schlussrede fand ich etwas seltsam, weil ich mich darüber wunderte, dass der Rektor um den Hals eine Kette trug. Auf der Uni war es für mich diesmal eher langweilig, doch ich möchte trotzdem einmal studieren, weil ich es interessant finde, Dinge selbst auszuprobieren. Wenn ich erwachsen bin, würde ich gerne neue Produkte entwickeln.
(Gregor Schuller)


Für mich war es an der Uni interessant, ich werde auf jeden Fall einmal studieren. Wo, ist jetzt noch unklar. Entweder ich werde nach der 8. Schulstufe das Gymnasium verlassen, gehe auf die WIMO und studiere am Konservatorium Schauspiel. Oder ich studiere in Graz Pharmazie. Nebenbei werde ich auch Sprachen studieren.
(Marie Korb)


Den Tag an der Uni fand ich sehr interessant. Da ich gerne Kriminalpolizistin werden möchte, werde ich vielleicht Psychologie studieren.
(Laura Trappitsch)














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